Daumen hoch statt Daumen raus: Unsere Daumenschiene von SANIDA

Die Bretter, die für Bürokaufmann Christoph die Welt bedeuten, sausen schon seit seiner Kindheit die Skipisten der Republik mit ihm hinunter – wenn es gut läuft, mehrmals im Jahr. Leider lief es bei seiner letzten Abfahrt weniger glatt: Bei einem Sturz verhedderte er sich in der Handschlaufe seines Skistocks; dabei wurde sein Daumen derart heftig nach außen gespreizt, dass Christoph nur noch unter starken Schmerzen weiterfahren konnte. Diagnose: Riss des ulnaren Seitenbandes am Daumengrundgelenk – oder, laienhaft ausgedrückt, „Skidaumen“.

„Als Skifahrer muss man mit Stürzen rechnen“, erzählt uns Christoph bei einer Tasse Kaffee in seiner Küche. „Seit ich klein war, habe ich mich bestimmt mehrere Dutzend Mal auf die Nase gelegt. Ich habe mir auch schon mal den Fuß verstaucht und einmal – und das war sehr unangenehm – musste ich sogar am Allerwertesten genäht werden. Mit einer Verletzung an der Hand hatte ich weniger gerechnet.“ Und doch offenbart der Besuch beim Arzt eben genau das: Christoph hat sich einen sogenannten Skidaumen zugezogen.

Under my thumb: Symptome des Skidaumens

Neben stechenden Schmerzen auf der Daumeninnenseite, begleitet von Schwellungen und Blutergüssen, geht der Skidaumen dabei mit einem deutlichen Instabilitätsgefühl einher: Der Daumen lässt sich deutlich weiter nach außen abwinkeln als üblich. Zudem kommt es zu einem Kraftverlust, der zu Problemen beim Greifen oder Halten von Gegenständen zwischen Daumen und Zeigefinger führt.

„Die Schmerzen waren schlimm, aber erst wollte ich gar nicht zum Arzt gehen. Totaler Quatsch, aber manchmal verhält man sich gerade als richtiger Kerl ziemlich blöde, auch wenn man den dicken Daumen kaum bewegen kann und ein beachtlicher Bluterguss zu sehen ist“, lacht Christoph. „Aber es war gut, dass ich schnell zum Doc gegangen bin: Denn unbehandelt kann solch ein Skidaumen zu einer chronischen Instabilität führen. Und das braucht wirklich niemand.“ Christoph hat also ganz richtig gehandelt – und ist mit seinem Skidaumen, der im Gegensatz zum Tennisarm wohl einen deutlich geringeren Bekanntheitsgrad genießt, bei weitem nicht allein.

Im Schnitt kann man sagen, dass etwa jeder zehnte Skiunfall mit einem solchen Skidaumen endet. Aber nicht nur auf der Piste kann man sich eine derartige Verletzung zuziehen: Das Risiko eines Bänderrisses am Daumen ist auch bei Ballsportarten wie Handball oder Basketball vorhanden, etwa beim Fangen eines kraftvoll geworfenen Balls. Natürlich können auch alltägliche Unfälle zum „Bänderriss am Daumen“ führen – „Skidaumen“ klingt aber besser, weshalb wir bei diesem prägnanten Begriff bleiben wollen.

Was also tun, wenn man ihn einmal hat?

Effiziente Behandlung durch moderne Daumenschienen

„Nach dem Röntgen wurde glücklicherweise schnell klar, dass der Daumen nicht operiert werden musste. Dann kamen schnell orthopädische Hilfsmittel ins Spiel.“ Der Themenkomplex Orthesen sowie das Hilfsmittel Daumenschiene an sich waren Christoph bis dato kein besonderer Begriff: „Ich kannte wohl Bandagen oder eben solche altertümlichen Beinschienen aus dem Fernsehen. Passende Versorgungsmöglichkeiten für meinen Skidaumen musste ich durch die Beratung meiner Ärztin erst für mich entdecken.“ Die behandelnde Medizinerin stellte Christoph eine entsprechende Verordnung aus. Nächster Halt: Das Sanitätshaus vor Ort.

„Die zuständige Orthopädietechnikerin kannte das Krankheitsbild natürlich und sehr schnell war klar, dass eine Daumenschiene genau das richtige Hilfsmittel für mich wäre. Tja, und was soll ich sagen? Es gibt andere, günstigere Modelle, aber die SANIDA COMFORT hat mich nicht nur optisch direkt angesprochen, sondern auch vom Tragekomfort her. Zudem fühlt man sich nach dem Anlegen direkt optimal unterstützt. Eben einfach sicherer.“

SANIDA COMFORT: Sichert, stärkt schützt – auch den Daumen!

Die von Christoph ausgewählte Daumenschiene SANIDA COMFORT erweist sich in der Tat als ein echtes Allround-Talent – nicht nur bei akuten Verletzungen wie Verstauchungen, Kapselprellungen/-risse oder Frakturen, sondern auch bei posttraumatischen oder postoperativen Zuständen. Weitere Anwendungsgebiete sind Krankheitsbilder wie Rhizarthrose oder rheumatische Erkrankungen wie chronische Polyarthritis. Auch Sehnenscheidenentzündungen oder chronische Überbelastungen können mit einer Schiene wie der SANIDA COMFORT behandelt werden. Letztlich kann ihr präventives Tragen zur Schonung bei großen Belastungen dafür sorgen, dass Beschwerden gar nicht erst entstehen. Als orthopädisches Hilfsmittel soll solch eine Schiene den Daumen bzw. seine Gelenke in erster Linie schützen und stabilisieren, Fehlbelastungen vermeiden sowie natürlich auftretende Beschwerden lindern.

Bei der SANIDA COMFORT trifft dabei funktionelles, ansprechendes Design auf einfache, sichere Handhabung: Die Damenschiene verfügt über ein variabel einstellbares Daumenband für sicheren Halt und ein anatomisch vorgeformtes Stabilisierungselement. „Damit komme ich schon gut im Alltag klar, auch wenn ich die Hand natürlich trotzdem etwas schonen muss“, erklärt Christoph.

Und erneut ist es der Tragekomfort, den er noch einmal besonders hervorheben möchte. „Schön finde ich halt auch, dass ich sie dank des weichen Innenpolsters sogar nachts tragen kann!“, berichtet er, während sein sehnsüchtiger Blick zu einem Foto wandert, das ihn samt Familie im Skiurlaub zeigt. „Und wenn alles gut geht, kann ich bald wieder vom Däumchen drehen zur Talabfahrt übergehen.“

Unsere Daumen sind jedenfalls gedrückt!

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