Beschwerdefrei im Handumdrehen: Handgelenkorthesen von SANIDA

Eine Wasserflasche aufdrehen, eine E-Mail schreiben, einen Türknauf betätigen: Wie wir alle „schüttelt“ auch Miro viele alltägliche Bewegungsabläufe normalerweise „mal eben aus dem Handgelenk“. Zumindest bisher! Denn seit einiger Zeit plagen den 32-Jährigen Schmerzen im Handgelenk – für den IT-Fachmann und Programmierer beruflich wie privat eine echte Einschränkung.

„Auf einmal war da so ein schmerzhaftes Scharren im Handgelenk – zunächst einfach unangenehm, dann doch zunehmend schmerzhaft. Druckempfindlichkeit und Schwellungen kamen hinzu. Da ich in meinem Job schon viel an der Tastatur sitze und bald nicht mehr schmerzfrei arbeiten konnte, führte mich der Weg relativ schnell zum Arzt. Wobei ich da schon einen Verdacht hatte, was es sein könnte.“

Diagnose: Sehnenscheidenentzündung

Mit ihren 27 Knochen und den zahlreichen Muskeln, Sehnen und Bändern ist die Hand sehr komplex aufgebaut – das macht sie nicht nur sehr beweglich, sondern auch anfällig für viele Arten von Verletzungen. Dies wurde nun Miro ebenso anschaulich wie schmerhaft bewusst:

„Die Diagnose erfolgte rasch und eindeutig, wobei sich meine vorherige Ahnung bestätigte. Das fachärztliche Urteil lautete: Sehnenscheidenentzündung!“

Tatsächlich keine Überraschung für Miro, der in der Vergangenheit schon einmal von einer Sehnenscheidenentzündung betroffen war. Eine Erkrankung, die ohnehin den meisten von uns ein Begriff sein sollte. Aber was sind Sehnenscheiden eigentlich?

Exkurs: Die Sehnenscheiden

Sehnen verbinden unsere Muskeln mit den Knochen und übertragen Muskelkraft auf diese. Sie spielen somit eine wichtige Rolle im Bewegungsapparat und sind dabei auch regelmäßig großen Belastungen ausgesetzt. An den Stellen unseres Körpers, wo Reibung und Belastung besonders intensiv sind, verlaufen Sehnen innerhalb der sogenannten Sehnenscheiden: doppelwandige Hüllen, die mit Synovialflüssigkeit – einer Gelenkschmiere – gefüllt sind, welche die Sehnen reibungslos gleiten lassen soll.

Eine Sehnenscheidenentzündung, in der Fachsprache Tendovaginitis bzw. Tenosynovitis genannt, kann auftreten, wenn solch eine Schutzhülle in einen gereizten (oder eben entzündeten) Zustand gerät. Typischerweise ist die Sehnenscheidenentzündung dabei Resultat übermäßiger Belastung durch Reibung, die insbesondere bei monotonen Bewegungsabläufen über längere Zeiträume hinweg entsteht.

Die Lösung: Handgelenkorthesen von SANIDA

Miro ist dabei gewissermaßen einem dreimal so hohen Risiko ausgesetzt, sich eine Sehnenscheidenentzündung zuzuziehen, wie viele seiner Mitmenschen – immerhin hat er bis in die Teenagerjahre Leistungsturnen betrieben, zudem war er mit seiner Schülerband als Gitarrist unterwegs. Heute sitzt er viel im Büro, muss jeden Tag zahlreiche Zeilen Code in seine Tastatur tippen. Allesamt Aktivitäten, die das Handgelenk und seine Sehnenscheiden durch die immer gleichen, wiederkehrenden Bewegungsabläufe stark belasten können. „Meine erste Sehnenscheidenentzündung habe ich aufs Gitarrespielen geschoben und das Hobby dann auch letztlich schweren Herzens aufgegeben. Das Tippen und Klicken in meinem Job kann ich aber schlecht aufgeben.“

Die angezeigte Therapie gestaltete sich daher wie folgt: Neben entzündungshemmenden Medikamenten sowie Schmerzmitteln verordnete Miros Arzt seinem Handgelenk strikte Ruhe. Um diese zu unterstützen, kommt eine Orthese zum Einsatz. Auch diese kann vom Arzt verordnet werden.

Für die effektive Therapie (nicht nur) bei Sehnenscheidenentzündung bietet SANIDA die Handgelenkorthese COMFORT PLUS an. Sie entlastet das Gelenk, stellt es ruhig und schützt den Träger vor unzuträglichen Bewegungen. Die SANIDA COMFORT PLUS Handgelenkorthese vereint dabei medizinisch-orthopädische Wirksamkeit und moderne Technik mit hohem Komfort und ansprechendem Design. Da stimmt auch Miro zu: „Ich habe mir im Sanitätshaus das eine oder andere Modell angeschaut, aber keine saß so bequem und sah noch dazu so schick aus wie die von SANIDA.“ Seither ist sie Miros Begleiter und sorgt für spürbare Entlastung, wann immer sein Handgelenk Stabilität braucht.

„Und Stabilität braucht es eben selbst bei kleinen Handgriffen“, erklärt Miro und greift demonstrativ einen Wäschekorb. „Wie ihr seht: Absolut alltagstauglich!“  Gemeinsam gehen wir in Miros großen Garten, wo er und seine Familie diverse Beete angelegt haben. Auch hier kann er langsam wieder leichte Tätigkeiten aufnehmen – und sei es nur, um die Blumen zu gießen. „Wichtig ist natürlich, trotz Orthese nicht zu übertreiben!“, weiß Miro und füllt die Gießkanne. „Dann bin ich zuversichtlich, dass ich in ein paar Wochen wieder beschwerdefrei gärtnern und tippen und alles andere machen kann.“

Und auch für die Zukunft heißt es dann für Miro: Einseitige Dauerbelastungen vermeiden, regelmäßig Pausen einlegen und Arme und Hände lockern sowie durch sanfte Dehn- und Kräftigungsübungen Sehnen und Handgelenke widerstandsfähig machen. Auch Ergonomie am Arbeitsplatz muss nun größer geschrieben werden, etwa durch Einsatz einer speziellen vertikalen Maus oder einer besonders ergonomischen Tastatur. 

Wir wünschen Miro eine gute Genesung und bedanken uns herzlich für die Einblicke.

Das könnte Sie auch Interessieren

Beschwerdefrei im Handumdrehen: Handgelenkorthesen von SANIDA

Eine Wasserflasche aufdrehen, eine E-Mail schreiben, einen Türknauf betätigen: Wie wir alle „schüttelt“ auch Miro viele alltägliche Bewegungsabläufe normalerweise „mal eben aus dem Handgelenk“. Zumindest bisher! Denn seit einiger Zeit plagen den 32-Jährigen Schmerzen im Handgelenk – für den IT-Fachmann und Programmierer beruflich wie privat eine echte Einschränkung.
„Auf einmal war da so ein schmerzhaftes Scharren im Handgelenk – zunächst einfach unangenehm, dann doch zunehmend schmerzhaft. Druckempfindlichkeit und Schwellungen kamen hinzu. Da ich in meinem Job schon viel an der Tastatur sitze und bald nicht mehr schmerzfrei arbeiten konnte, führte mich der Weg relativ schnell zum Arzt. Wobei ich da schon einen Verdacht hatte, was es sein könnte.“

Weiterlesen »
Skifahrer

Daumen hoch statt Daumen raus: Unsere Daumenschiene von SANIDA

Die Bretter, die für Bürokaufmann Christoph die Welt bedeuten, sausen schon seit seiner Kindheit die Skipisten der Republik mit ihm hinunter – wenn es gut läuft, mehrmals im Jahr. Leider lief es bei seiner letzten Abfahrt weniger glatt: Bei einem Sturz verhedderte er sich in der Handschlaufe seines Skistocks; dabei wurde sein Daumen derart heftig nach außen gespreizt, dass Christoph nur noch unter starken Schmerzen weiterfahren konnte. Diagnose: Riss des ulnaren Seitenbandes am Daumengrundgelenk – oder, laienhaft ausgedrückt, „Skidaumen“.
„Als Skifahrer muss man mit Stürzen rechnen“, erzählt uns Christoph bei einer Tasse Kaffee in seiner Küche. „Seit ich klein war, habe ich mich bestimmt mehrere Dutzend Mal auf die Nase gelegt. Ich habe mir auch schon mal den Fuß verstaucht und einmal – und das war sehr unangenehm – musste ich sogar am Allerwertesten genäht werden. Mit einer Verletzung an der Hand hatte ich weniger gerechnet.“ Und doch offenbart der Besuch beim Arzt eben genau das: Christoph hat sich einen sogenannten Skidaumen zugezogen.

Weiterlesen »
SANIDA Epispange Wäschekorb

Endlich wieder schmerzfreies Training dank der COMFORT Epicondylitis-Spange von SANIDA

Stefan ist 40 Jahre alt, Projektleiter und aktiver Kraftsportler. Viel Zeit verbringt er im Büro am Schreibtisch – und genau das wurde ihm zum Verhängnis.
Monotone Bewegungen am Computer, kombiniert mit intensiven Trainingseinheiten im Fitnessstudio, führten zu starken Schmerzen am Ellenbogen. Schon einfache Tätigkeiten wie das Aufdrehen eines Smoothies oder das Greifen einer Hantel wurden für ihn zur Qual. Sein geliebtes Hobby, der Kraftsport, stand plötzlich auf der Kippe.
Mögliche Heilmethoden bei Tennisarm
Der Tennisarm – medizinisch Epicondylitis humeri radialis genannt – ist eine schmerzhafte Reizung der Sehnenansätze am Ellenbogen. Typische Symptome sind:

Weiterlesen »